Selbstorganisation Ein kleiner Trick mit positive Auswirkungen für das Email-Management verräte Ivan Blatter im folgenden Blogpost: http://www.blatternet.de/e-mail-trick/ Der Podcast von Ivan Blatter hat sich diese Woche übrigens mit dem Schutz vor Überforderung beschäftigt. Sehr informativ und voller fantastischer Anregungen. Hier geht es zum Beitrag: http://www.blatternet.de/040-ueberforderung/ Projektmanagement James Lee, Das Teamwork-Blog sieht in Lean- und Agile-Ansätzen … Weiterlesen Links der Woche – KW 17/2014
Autor: Thomas Michl
Social Media-Manager in Behörden, Teil 1: Johannes Barthel, Stadt Nürnberg
Links der Woche – KW 16/2014
Selbstorganisation Perfektionismus? Nein Danke! So zumindest könnte man den folgenden Beitrag von Markus Cerenak überschreiben. http://www.markuscerenak.com/perfektionismus.html Nadja Petranovskaja stellt ihre persönlichen fünf Top-Tipps in Sachen Produktivität vor: http://petranovskaja.com/produktivitaet/ Projektmanagement Sanni Babu Yegi beschreibt im folgenden Artikel, wie im Scrum-Prozess Risiko erfasst und "gesteuert" werden: http://www.scrumalliance.org/community/articles/2014/april/risk-and-issue-management-in-scrum-process?feed=articles Stefan Hagens Plädoyer für ein Plädoyer für ein integriertes (Projektmanagement-)Verständnis: … Weiterlesen Links der Woche – KW 16/2014
Nietzsche, Vorstandschefs und die heilsame Wirkung von Gesprächen mit KUNDEN
Links der Woche – KW 15/2014
Selbstorganisation Ivan Blatter hat eine schöne Infografik entdeckt, die den Titel "How to be productive" trägt: http://www.blatternet.de/produktiver-arbeiten-leicht-gemacht-infografik/ In der Folge 39 seines Podcast ist dieses mal nicht nur Ivan Blatter sondern auch Markus Cerenak zu hören. Das Thema, wie verlasse ich das Hamsterrad. Sehr hörenswert! http://www.blatternet.de/039-hamsterrad/ Alle guten Dinge sind drei. Im folgenden Artikel von … Weiterlesen Links der Woche – KW 15/2014
Das Social Web als Marketing-Schleuder: Über die Herrschaft der Excel-Exegeten und Strategie-Schmierlappen
Analoges Marketinggeschwafel in digitalen Schläuchen
Zwei Drittel der Unternehmen, die an einer Studie der Universität Liechtenstein und Wirtschaftsuniversität Wien teilnahmen, setzen die sozialen Netzwerke wie Facebook, Xing, Linkedin oder Twitter zur Vermarktung ihrer Marke, ihrer Produkte und Dienstleistungen ein.
„Sie wollen hiermit vor allem bekannter werden, neue Kunden gewinnen und Kundenbeziehungen optimieren. Die grosse Mehrheit der befragten Unternehmen ist zudem überzeugt, dass sie neue Produkte und Dienstleistungen via soziale Netzwerke rascher auf dem Markt einführen können als mit traditionellen Marketingmassnahmen“, heißt es in einer Verlautbarung der „Forscher“.
Grosse Unternehmen sind nach dieser Untersuchung angeblich deutlich aktiver als der Mittelstand. Bei klein- und mittelständischen Unternehmen scheitere ein stärkeres Engagement häufig am Kostenfaktor Zeit.
„Gleichzeitig zweifeln die Entscheidungsträger in KMU am Nutzen einer solchen Marketingmassnahme. Häufig beruht ihr Zweifel auf der Angst vor möglichen Imageschäden, die bei einer fehlerhaften Nutzung entstehen könnten“, so die Studienautoren.
„Geht es um die konkrete Auswertung und…
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Sinnvoll wirtschaften als freiberuflicher Wissensarbeiter
Vor zwei Jahren erlebte ich etwas Einschneidendes. In einer Unterhaltung mit einem potentiellen Kunden fragte mich dieser: „Bietest Du das auch als Leistung für andere Freiberufler an?“ Zuvor erläuterte ich die für mich wichtigsten Grundlagen für ein wirtschaftlich erfolgreiches Arbeiten als freiberuflicher Wissensarbeiter. Meine ungläubige Antwortfrage: „Nein – ich nahm an, das machen schon die meisten!?“
Heute, zwei Jahre und viele gezielte Gespräche später weiß ich – kaum eine/r macht es. Vielmehr noch baten mich fast alle meine Gesprächspartner, ihnen meine Ideen und Vorschläge aufzuschreiben. Herausgekommen ist die Idee für eine Serie von drei Ratgebern. Jeder behandelt in sich abgeschlossen eine zentrale Thematik für das Wirtschaften von freiberuflichen Wissensarbeitern. Ich nehme an, die Ideen können auch anderen Berufsgruppen weiterhelfen. Sicherlich gibt es dort aber auch spezielle Rahmenbedingungen, die ich nicht kenne.
Was ich mir vorgenommen habe ist, Ratgeber zu schreiben, die sowohl den Wissensarbeits-Anbietern wie deren Kunden gerecht werden…
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Lasst Euch nicht verSCHUFAn! Was steckt in der geheimnisvollen „Coca-Cola-Formel“ der kommerziellen Auskunftei?
Und die Einstufung von Berechnungsformeln als Geschäftsgeheimnis ist noch arschiger
So langsam kommt Licht in die undurchsichtige Berechnungsformel des kommerziell ausgerichteten Auskunftsriesen namens S C H U F A, die mit 700 festangestellten Mitarbeitern jährlich rund 24 Millionen Euro erwirtschaften. Es geht um den Score-Wert, der Prognosen über unsere Kreditwürdigkeit abgibt und vom Schufa-Chef auf eine Geheimnisstufe mit der „Coca-Cola-Formel“ gestellt wird. Etwas zynisch, wenn man bedenkt, was von diesem Score-Wert abhängt. Hier geht es nicht um Durstlöscher, sondern um unsere finanzielle Reputation.
„Wie lange existiert ein Bankkonto oder eine Adresse, wie viele Kreditanfragen stellt ein Verbraucher und wie viele Bankkonten oder frühere Anschriften hat er? Das sind die Informationen, auf die Deutschlands größte Auskunftei, die Schufa, offenbar am meisten achtet. Auf einer NDR Info vorliegenden, geheimen Schufa-Liste stehen sie ganz oben –…
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Links der Woche – KW 14/2014
Selbstorganisation Ivan Blatter schlägt 10 kleine Dinge vor, die uns weiterbringen: http://www.blatternet.de/10-kleine-dinge-die-sie-weiterbringen/ Die letzte Folge seines Podcast hat sich übrigens mit dem sogenannten Zeittagebuch beschäftigt: http://www.blatternet.de/038-zeittagebuch Was Nadja Petranovskaja von ihrer Tochter gelernt hat ist spannend. Was es ist, könnt ihr hier erfahren: http://petranovskaja.com/girlsday/ Ich bin mittlerweile ein Fan von Personal Kaban geworden, daher fand ich den folgenden Artikel von Jim Benson mit dem Titel "Finding … Weiterlesen Links der Woche – KW 14/2014
Die 10 besten Führungstricks um Deine Leute in den Wahnsinn zu treiben …..
In Ausgabe 14/2014 meines GF-Tagebuchs hatte ich einen kleinen Beitrag über das Thema Führung veröffentlicht. Jetzt habt Ihr ungefähr eine Vorstellung wie es bei uns Im Stadtteilzentrum und in der .garage läuft.
© Antonio Gravante – Fotolia.com
Aber es geht natürlich auch anders – und bei vielen „Führungskräften“ hat man das Gefühl, ihr wichtigstes Anliegen ist es, ihr Umfeld verrückt zu machen und zur Verzweiflung zu treiben…..
Heute möchte ich Euch mit meinen „Top 10“ der besten Führungstricks bekannt machen, die Ihr einsetzen müsst, wenn Ihr Eure MitarbeiterInnen und Teams in den Wahnsinn treiben wollt…. Wenn Ihr weitere schlimme Fehler (aus Beobachtung oder eigenem Erleben) beitragen könnt, dann ergänzt die Liste gern via Kommentarfunktion…..
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