Autor: Thomas Michl
Wie man kafkaeske Big Data-Systeme bekämpft – Das #Schufa-Experiment
Auf die kostenlose Schufa-Abfrage achten!
Wie kann ich mich wehren, wenn mir auffällt, dass mich ein Big Data-System diskrediert und ich Opfer der Realitätskonstruktionen von Vorhersagemaschinen werde, die ihr Innenleben nicht preisgeben.
„Der Glaube an die endgültige Berechenbarkeit der Welt wird gestützt von einem Apparat, dessen Macht ins schier Unendliche wächst, wenn die Politik auch daran glaubt. In diesem Fall aber werden immer weniger Einzelentscheidungen gebraucht, sondern immer mehr und mehr Daten. Das ist das Gruseligste an dieser Ideologie: Sie konstruiert aus einem Wust von Daten eine vermeintliche Realität, in der keine persönliche Verantwortung mehr für maschinell getroffene und ausgeführte Entscheidungen übernommen werden muss“, schreibt Sascha Lobo in seinem lesenswerten FAZ-Beitrag.
Die Maschinisten überlassen das Geschehen einem undurchsichtigen Maschinen-Paternalismus und verkriechen sich hinter der Logik von Algorithmen.
„Je komplexer die Aufgaben, die Maschinen sichtbar bewältigen, desto mehr unterstellt man eine Lösungsintelligenz. Die muss aber gar nicht vorhanden sein, ein Staubsaugerroboter…
Ursprünglichen Post anzeigen 356 weitere Wörter
Erfolgskriterium „Angemessene Methoden und Prozesse“ Teil 2 – Projektmanagement mit dem MindManager
Wie die Energiewende von den Atomfreunden schlecht geredet wird
Es wird Zeit, sich die Argumente der Industrielobby gegen die Energiewende etwas genauer anzuschauen, wie es die DIW-Ökonomin Claudia Kemfert im Interview mit dem Tagesspiegel gemacht hat. Wer ist wirklich verantwortlich für die steigenden Strompreise?
Es sei jedenfalls Spinnerei, die Förderung von Ökostrom als deutsche Marotte abzutun.
„In fast 100 Ländern in der Welt werden erneuerbare Energien finanziell gefördert. Eine echte Marotte ist es, unsere Erfolge schlechtzumachen. Neulich sagte der renommierte amerikanische Ökonom Jeffrey Sachs bei einer Tagung hier in Berlin, wir sollten doch stolz auf unsere Energiewende sein. Da hat er recht. Wir vollbringen ein globales Energiewirtschaftswunder, wenn wir uns nicht ständig selbst dabei blockieren“, so Kemfert.
Wenn uns als „Industrienation“ (die wir ja schon lange nicht mehr sind, gs) die Umstellung auf saubere Energiequellen gelinge, wird das überall Nachahmer finden. Das sei das Beste, was wir für den Klimaschutz tun können.
„Die Kosten für erneuerbare Energien sinken kontinuierlich…
Ursprünglichen Post anzeigen 848 weitere Wörter
Links der Woche – KW 13/2014
Selbstorganisation Das folgende Fundstück ist von Stephan List? Entdeckt hat Stephan, die gesammelten Kniffe von Scott Hanselman. Sehr viele großartige Anregungen für die eigene Organisation: http://www.toolblog.de/2014/03/gesammelte-kniffe-von-scott-hanselman/ Ebenfalls von Stephan List ist der folgende Hinweis zur GTD-Fibel von Alan Henry: http://www.toolblog.de/2014/03/die-gtd-fibel/ Mit der Philsophie zum mehr Ruhe und Gelassenheit ist der Grundtenor des folgenden Blogartikel von … Weiterlesen Links der Woche – KW 13/2014
Hoodie-Journalist oder nicht: Herumprobieren statt schwadronieren!
Thesen zur Zukunft des Online-Journalismus hat Jochen Wegner, Chefredakteur von Zeit-Online, bereits auf dem vergangenen Besser Online-Kongress des DJV vorgetragen – mit einem sympathischen Pragmatismus. Stichwort: Die Kunst des Durchwurstelns.Jetzt hat er mit seinem Kollegen Bernd Ulrich 12 Thesen zu Print und Online nachgelegt:
„Dünkel der Tradition gegen Arroganz des Fortschritts: Oft verstehen sich Print- und Onlineredaktionen nicht. Zeit, das zu ändern.“
Es gehe ein Riss durch deutsche Redaktionen.
„Nichts scheidet deutsche Journalisten mehr als das Substrat, auf dem sie publizieren: Selbst Print- und Onlineredakteure desselben Verlagshauses leben oft in unterschiedlichen Sphären und pflegen die Ressentiments gegenüber der anderen Seite“, schreiben die beiden Autoren.
Auslöser des Beitrags sind Streitigkeiten bei Spiegel und SZ, wo wohl intern die Fetzen fliegen. Ulrich und Wegner haben…
Ursprünglichen Post anzeigen 393 weitere Wörter
Die Geschichte einer Geschichte: Ein Lehrer und Game of Thrones
Diese Geschichte zeigt eindrucksvoll die Verkreuzungen und Weitertragungen, die bei guten Geschichten passieren können – und lehrt so mit auch eine Menge über uns.
Die Webseite Dontonchat – ein Wortspiel mit dem englischen Chat natürlich – hat unter den Top3 der Artikeln einen, der eine faszinierende Geschichte erzählt. Dabei muss man vorausschicken: Die Webseite sammelt französische-sprachige Chat-Dialoge, die witzig oder auch skurril sind. Seit 2005 schon und die Quellen stammen aus MSN-Mitschnitten, IRC-Dialogen – kurz – ob die Geschichten, die man sich hier erzählt wirklich wahrheitsgemäß sind ist die Frage. Im Dialog, der momentan die Runde macht unterhalten sich zwei Schüler über etwas, was einerseits tatsächlich passiert sein könnte, andererseits aber auch gut in den Fundus der modernen Legenden passen könnte. „Mein Mathelehrer ist ein Genie“, steht da und auf die Frage, warum das sei kommt die Antwort, dass nachdem Unruhe im Klassenraum war und zudem wohl der Lehrer…
Ursprünglichen Post anzeigen 1.970 weitere Wörter
Podcast – Friend or Foe: The impact of the potato on Irish history
Download the show here http://irishhistory.libsyn.com/friend-or-foe-the-impact-of-the-potato-on-irish-history
Let me know what your thought of the show by contacting me @irishhistory on twitter or irishhistorypodcast on facebook.
Subscribe in iTunes https://itunes.apple.com/ie/podcast/irish-history-podcast/id363368392
Coveys „7 Wege“ in der Sozialen Arbeit
In meinem GF-Tagebucheintrag vom 22.3. habe ich eine Passage zum Thema „Leitbild“ aus Stephen R. Coveys Buch „Die 7 Wege zur Effektivität“ zitiert. (Ein Buch übrigens, das ich Euch jedem allerwärmstens ans Herz legen möchte, der sich und andere führen möchte.)
Ich bin der Folge des o.g. Beitrages ein paar Mal auf die „7 Wege“ angesprochen worden – und da fiel mir ein, dass ich im Februar 2012 schon mal was dazu geschrieben hatte. Diesen Artrikel möchte ich an dieser Stelle noch einmal bewerben und zur Lektüre empfehlen……
Zu jeden einzelnen der „7 Wege“ von Covey hatte ich damals ein paar Sätze geschrieben, was die für uns in der Sozialen Arbeit bedeuten könnten….
Ich freue mich über Feedback und Kommentare zu diesem Artikel.
Bitte hier klicken: 7 Wege zur Effektivität in der Sozialen Arbeit
The Social Museum: Es geht um Passion! Das Mercedes-Benz Museum im Social Web.
Ursprünglichen Post anzeigen 1.156 weitere Wörter



