Facebook und die staatlichen Datenschützer im Schafspelz

Gunnar Sohn bringt es gut auf den Punkt :

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Facebook

Wenn Facebook und Google an den Schrauben ihrer Allgemeinen Geschäftsbedingungen drehen, spielt sich in Deutschland immer wieder das gleiche Szenario ab. Parlamentarier und Minister stürzen sich mit Verve auf die bösen Buben im Silicon Valley und beklagen die Demontage der Privatheit für die schnöden kommerziellen Interessen der amerikanischen Internet-Konzerne. Nun will ich die Friss-oder-Stirb-Politik von Facebook und Co. nicht rechtfertigen. Ich habe mich schon mehrfach an dieser Stelle über die Geschäftspolitik der Plattform-Betreiber aufgeregt und kritisiert, dass man als User keine Möglichkeiten der Zustimmung oder Ablehnung hat, ohne die Plattform zu verlassen. Mir würde ja schon die Möglichkeit des Widerspruchs ausreichen.

Das wirkliche Problem aber sind die selbsternannten staatlichen Datenschützer und Politiker, die mit dem Finger auf Facebook zeigen und im gleichen Atemzug die Massenspionage der Geheimdienste zulassen und somit den letzten Rest an Privatheit aushöhlen. Staatliche Institutionen agieren als Wolf im Datenschutz-Schafspelz.

Das hat Dirk von Gehlen in einem…

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Über die Scheinrationalität des Homo Oeconomicus

Irgendwie kommt es mir vor, als ob wir - trotz aller gegenteiliger Erkenntnisse - immer noch in der Scheinrationalität des Homo oeconomicus verhaftet sind. In einem unglaublichen, nahezu krankhaften Zahlenfetischimsus versuchen wir - wohlwissend, dass wir die Komplexität der Umwelt nie erfassen werden können - alles in Kennzahlen zu fassen und zu optimieren, ganz so … Weiterlesen Über die Scheinrationalität des Homo Oeconomicus

Links der Woche – KW 5/2015

Produktivität Irgendwie das Gefühl, dass es Zeit für Veränderung ist? Noch unsicher? Im Podcast von Ivan Blatter gibt es Hinweise, woran Ihr fest machen könnt, dass es wirklich soweit ist, Veränderungen anzugehen: http://ivanblatter.com/zeichen-veraenderung/ Ich sehe bei meinen lieben Kollegen immer wieder mal (zufällig) total überfüllte Email-Postfächer, die dringend aufgeräumt werden sollten. Künftig werde ich meinen … Weiterlesen Links der Woche – KW 5/2015

Links der Woche – KW 4/2015

Selbstmanagement und Produktivität Das man für seinen Erfolg hart arbeiten muss, dass dürfte jedem klar sein. Aber hart arbeiten alleine bringt nicht weiter. Man muss auch das richtig tun. Ivan Blatter erklärt warum smarter arbeiten besser ist als härter arbeiten: http://ivanblatter.com/smarter-statt-haerter-arbeiten/ Stephan List hat ein Netzfundstück zum gleichen Thema von Peter F. Drucker aufgetan. Drucker … Weiterlesen Links der Woche – KW 4/2015

Nein, ich muss als Social-Media-Arbeiter nicht in allen Netzwerken aktiv sein! Wirklich nicht!

Avatar von Christian SpließNur mein Standpunkt

IMG_0049Geht es Ihnen, liebe Leser, nicht auch manchmal so, dass sie ein interessantes Stellenangebot finden – und sich dann beim Durchlesen denken: „Also eigentlich suchen die ja nicht das, was oben drüber steht sondern einen Fachmann im Bereich von etwas Anderem mit Zusatzkenntnissen?“ Falls Sie im Bereich von Social Media arbeiten, werden Sie diese Erkenntnis des Öfteren haben. Vielleicht bringt das einfach im Social-Media-Bereich die Unschärfe des Berufsbegriffes mit sich. Wir wissen immer noch nicht so ganz was ein Social Media Manager eigentlich können sollte – trotz der diversen IHK-Fortbildungen, wissenschaftlichen Fortbildungslehrgängen und diversen Studiengängen. Social Media ist irgendwas mit Twitter und Facebook, soweit sind wir ja immerhin schon mal.

Was mir im Zusammenhang aber mit Stellenausschreibungen und Blogartikeln über das Finden des kompetenten und äußerst erfahrenen Beraters, Managers, Content Managers, Growth Hackers, SIO-Spezialisten, Bewegtbild-Youtube-Communicators, Cat-Content-Datenschützers etc. pp. mir aber etwas aufstößt ist, dass es einige Forderungen gibt, die man…

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#Kundenservice: Haben klassische Kanäle in der Kundenkommunikation bald ausgedient? dtms-Studie gibt Einblicke in die Erwartungen an Serviceleistungen

Avatar von greichim Zuge der Zeit

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Multichannel-Strategien sind eine Notwendigkeit

Fragen nach dem Einsatz von Multichannel im Kundendialog werden immer lauter gestellt. Unsere Handlungsoptionen für Service-Dienstleistungen nehmen rasch zu. Unternehmen setzen zunehmend neue Medien zur Kommunikation mit Kunden ein und erhalten so einen besseren Einblick in das Verhalten von Konsumenten bei der Nutzung diese Kontaktmöglichkeiten. Alltäglich nutzen wir bereits verschiedene Medien zur privaten Kommunikation. Dies hat unsere Erwartungshaltung vor allem als Kunde von Serviceleistungen verändert. Zu diesem Ergebnis kommt auch die dtms Metastudie Multimedia im Kundendialog – Chat, Videoberatung, Cobrowsing und Unified Communications im Contact Center, die eine Reihe von verschiedenen Studien zusammengefasst hat.

Nach dem Motto ”was möglich ist wird benutzt”, ist der flächendeckende Einsatz von Multichannel im Kundendialog nur noch eine Frage der Zeit. Vor allem dann, wenn das Neue für alle Parteien spürbare Vorteile bringt. Die Aussagen der Studie sind nicht überraschend neu für Unternehmen oder Dienstleister, die sich momentan in diesem Themenbereich…

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Links der Woche – KW 3/2015

Selbstorganisation Ich gehöre nicht zu den Outlook-Fans, wenn es um die Aufgabenorganisation geht. Aber es gibt manchmal Rahmenbedingungen, die einem nur wenig Auswahl an Werkzeugen lässt. Gleichzeitig bin ich mittlerweile begeistert von Kanban. Wie kriegt man nun Outlook und Kanban unter einen Hut? Sigrid Hess hat hierfür eine mögliche Antwort, die auch für nicht Kanban-Freunde … Weiterlesen Links der Woche – KW 3/2015