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Wer Visionen hat…
Die zentrale Frage heißt "Warum"
Facebook und die staatlichen Datenschützer im Schafspelz
Gunnar Sohn bringt es gut auf den Punkt :

Wenn Facebook und Google an den Schrauben ihrer Allgemeinen Geschäftsbedingungen drehen, spielt sich in Deutschland immer wieder das gleiche Szenario ab. Parlamentarier und Minister stürzen sich mit Verve auf die bösen Buben im Silicon Valley und beklagen die Demontage der Privatheit für die schnöden kommerziellen Interessen der amerikanischen Internet-Konzerne. Nun will ich die Friss-oder-Stirb-Politik von Facebook und Co. nicht rechtfertigen. Ich habe mich schon mehrfach an dieser Stelle über die Geschäftspolitik der Plattform-Betreiber aufgeregt und kritisiert, dass man als User keine Möglichkeiten der Zustimmung oder Ablehnung hat, ohne die Plattform zu verlassen. Mir würde ja schon die Möglichkeit des Widerspruchs ausreichen.
Das wirkliche Problem aber sind die selbsternannten staatlichen Datenschützer und Politiker, die mit dem Finger auf Facebook zeigen und im gleichen Atemzug die Massenspionage der Geheimdienste zulassen und somit den letzten Rest an Privatheit aushöhlen. Staatliche Institutionen agieren als Wolf im Datenschutz-Schafspelz.
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Nein, ich muss als Social-Media-Arbeiter nicht in allen Netzwerken aktiv sein! Wirklich nicht!
Geht es Ihnen, liebe Leser, nicht auch manchmal so, dass sie ein interessantes Stellenangebot finden – und sich dann beim Durchlesen denken: „Also eigentlich suchen die ja nicht das, was oben drüber steht sondern einen Fachmann im Bereich von etwas Anderem mit Zusatzkenntnissen?“ Falls Sie im Bereich von Social Media arbeiten, werden Sie diese Erkenntnis des Öfteren haben. Vielleicht bringt das einfach im Social-Media-Bereich die Unschärfe des Berufsbegriffes mit sich. Wir wissen immer noch nicht so ganz was ein Social Media Manager eigentlich können sollte – trotz der diversen IHK-Fortbildungen, wissenschaftlichen Fortbildungslehrgängen und diversen Studiengängen. Social Media ist irgendwas mit Twitter und Facebook, soweit sind wir ja immerhin schon mal.
Was mir im Zusammenhang aber mit Stellenausschreibungen und Blogartikeln über das Finden des kompetenten und äußerst erfahrenen Beraters, Managers, Content Managers, Growth Hackers, SIO-Spezialisten, Bewegtbild-Youtube-Communicators, Cat-Content-Datenschützers etc. pp. mir aber etwas aufstößt ist, dass es einige Forderungen gibt, die man…
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#Kundenservice: Haben klassische Kanäle in der Kundenkommunikation bald ausgedient? dtms-Studie gibt Einblicke in die Erwartungen an Serviceleistungen
Multichannel-Strategien sind eine Notwendigkeit
Fragen nach dem Einsatz von Multichannel im Kundendialog werden immer lauter gestellt. Unsere Handlungsoptionen für Service-Dienstleistungen nehmen rasch zu. Unternehmen setzen zunehmend neue Medien zur Kommunikation mit Kunden ein und erhalten so einen besseren Einblick in das Verhalten von Konsumenten bei der Nutzung diese Kontaktmöglichkeiten. Alltäglich nutzen wir bereits verschiedene Medien zur privaten Kommunikation. Dies hat unsere Erwartungshaltung vor allem als Kunde von Serviceleistungen verändert. Zu diesem Ergebnis kommt auch die dtms Metastudie Multimedia im Kundendialog – Chat, Videoberatung, Cobrowsing und Unified Communications im Contact Center, die eine Reihe von verschiedenen Studien zusammengefasst hat.
Nach dem Motto ”was möglich ist wird benutzt”, ist der flächendeckende Einsatz von Multichannel im Kundendialog nur noch eine Frage der Zeit. Vor allem dann, wenn das Neue für alle Parteien spürbare Vorteile bringt. Die Aussagen der Studie sind nicht überraschend neu für Unternehmen oder Dienstleister, die sich momentan in diesem Themenbereich…
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“Sowohl als auch” statt “entweder-oder” – oder: wie man Kategorienfehler vermeidet
Digitale Bräsigkeit und veraltete Management-Methoden – Über die kollektive Dummheit in deutschen Unternehmen
Münchner Kreis-Foto
Warum ist die Digitalisierung immer noch eine Achillesferse von deutschen Unternehmen? Diese Frage untersucht eine Zukunftsstudie des Münchner Kreis, die in dieser Woche in den Räumen des Bayerischen Landtags vorgestellt wurde.
61 Prozent der Befragten sehen den Fachkräftemangel als strukturelle Herausforderung. Um dem zu begegnen, müsse das Bildungssystem so schnell wie möglich an die Gegebenheiten der digitalen Welt angepasst werden, die Lehrerausbildung besser ausgestaltet und die digitale Kompetenz jedes einzelnen Bürgers erhöht werden.

Auch die Politik – was für ein Wunder – sei der Digitalisierung in ihrer heutigen Organisationsform nicht gewachsen. 86 Prozent der Experten sehen hier Restrukturierungsbedarf und denken dabei insbesondere an die Schaffung eines fachübergreifenden Bundesministeriums für Digitalisierung und Medien. Richtig so.
Die Umsetzung von Innovationsstrategien durch deutsche Unternehmen wird von mehr als der Hälfte der teilnehmenden Experten als zu selten, zu langsam und mit zu geringem wirtschaftlichem Erfolg beurteilt. „Think BIG“ müsse zur Tugend in…
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Führungskräfte der Deutschland AG brauchen immer noch den Dirigentenstab – Gespräche via Hangout on Air ohne Kontrollschleife
Blogempfehlung:
Schleudersitz für die Kontrolleure
Einen richtigen Social Web-Ruck hat es in den meisten Organisationen in Deutschland noch nicht gegeben. Das gilt generell für Unternehmen und sicherlich auch für Behörden:
„Enterprise 2.0 und Social Media passen so gar nicht zu einer Philosophie der Mittelmäßigkeit, in der jeder unauffällig und scheinbar risikolos seinen Weg gehen kann. Durch die neuen Entwicklungen werden wir alle in unserem Schaffen sichtbarer. Diese Transparenz wirkt sich auf alle Bereiche in den Unternehmen aus und verändert diese langsam“, glaubt PR-Blogger Klaus Eck.
Entscheider würden oftmals auf eine Social-Media-Nutzung verzichten, weil dieses Gedöns ihnen Angst macht.
„Sobald eine Führungskraft in Social Media aktiv wird, muss sie damit rechnen, auch mit unliebsamen Fragen konfrontiert zu werden. Das erfordert vom Einzelnen viel Mut und eine klare Haltung. Social Media basiert auf Kommunikation mit Menschen. Diese verhalten sich nicht immer logisch und nachvollziehbar“, betont Eck.
Und Unberechenbarkeit ist Gift für die Geisteswelt…
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Wie demente Hirnthesen verdunsten und digitale Werkzeuge das Arbeitsgedächtnis entlasten
Schule im Kreidezeitalter
Im Neuro-Psycho-Zeitalter sind wir scheinbar umgeben von pathologischen Phänomenen. Wer sich durch unbedachte Einkäufe verschuldet, leidet unter Kaufsucht. Wer nicht an Verhütung denkt, unterliegt der Sexsucht. Wer an Gesprächen nicht teilnimmt, krankt an sozialen Phobien. Ständige Grübeleien über Nichtigkeiten weisen auf Angststörungen hin. Und folgt man der monokausalen Analyse von Manfred Spitzer, so produziert der übermäßige Konsum von digitalen Medien Heerscharen von Internetsüchtigen mit der Tendenz zur Hirnschrumpfung. Vielleicht leiden die selbsternannten Neuro-Experten selbst unter einer speziellen Form von pathologischer Schnappatmung im Verbund mit einer interneuronal-molekularen Dysbalance.
Für das Hirn-Biotop gibt es jetzt zumindest Entwarnung.
„Das (digitale) Abspeichern von Daten, die man sich sonst merken müsste, erleichtert das Lernen neuer Informationen“, schreiben
Ben Storm und Sean Stone von der University of California in Santa Cruz im Fachblatt „Psychological Science“. Wie ein digitaler Besen schaffe der digitale Speichervorgang Raum für neuen Stoff im Oberstübchen, berichtet Spiegel Online.
Die…
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