#LINKSDERWOCHE | 26/2026: Produktivität, Lean, Agile, Management und Leadership, Politik und Gesellschaft

PROUDKTIVITÄT

Selbstakzeptanz | Die Voraussetzung zur persönlichen Weiterentwicklung

Die Selbstakzeptanz ist die Voraussetzung für Veränderung und Persönlichkeitsentwicklung. Das Anerkennen, dass man selbst nicht perfekt ist und dass dies vollkommen normal ist, bildet die Grundlage für Entwicklung. Das erkennt Dan Rockwell zu Recht an. Denn wer sich und seine Schwächen nicht akzeptiert, wird versuchen, sie zu kaschieren und zu verstecken, statt reflektiert an ihnen zu arbeiten.

https://leadershipfreak.blog/2026/06/22/what-leaders-get-wrong-about-self-acceptance/

Zuhören | Die übersehene Macht des Zuhörens

Zuhören ist schwerer als Sprechen – eine Aussage, die ich aus meinem täglichen Erleben bestätigen kann. Dabei ist Zuhören oft deutlich wirksamer und effektiver. Es entfaltet eine unterschätzte Macht, die von vielen zu wenig genutzt wird. Auch hier bin ich wieder bei Dan Rockwell. In seinem Blogbeitrag gibt er vier knackige Tipps und empfiehlt, auch darauf zu achten, was nicht gesagt wird. Das ist ein schöner Impuls, bei dem ich mich selbst mal wieder an die eigene Nase fassen kann.

https://leadershipfreak.blog/2026/06/23/the-7-powers-of-listening/

Zettelkasten | Entwicklungsstufen einer Idee im digitalen Zettelkasten

Ich bin seit Jahren von der Idee des Zettelkastens von Luhmann fasziniert, schaffe es aber selbst nur bedingt, sie umzusetzen. Daher lese ich immer wieder gerne, wie es anderen gelingt. So auch Thomas Mathoi, der mich auf Obsidian aufmerksam gemacht hat. Ich habe es inzwischen gut in mein Notizenmanagement integriert und es leistet mir dort wertvolle Dienste. In dem verlinkten Blogbeitrag beschreibt er die Entwicklungsstufen eines Zettels in seinem Zettelkasten, den er in Obsidian abbildet. Auch ich nehme wieder einmal einiges für die Weiterentwicklung meines Notizsystems mit.

https://www.mathoi.at/2026/06/26/die-entwicklungsstufen-einer-idee-im-digitalen-zettelkasten/

LEAN

Kaizen | Mehr als nur Zahlenfetisch und Kampangnenshow

Das große Problem, das ich immer wieder sehe, sind Effizienzneurotiker, die verzweifelt versuchen, möglichst gute Zahlen zu produzieren, um zu zeigen, wie sie die Effizienz mal wieder erhöht haben. Das Schlimme dabei ist, dass die ganzheitliche und langfristige Perspektive dabei so sehr in den Hintergrund gerät, dass sie kaum noch eine Rolle spielt. Langfristig wird das Gegenteil erzielt. Genau an diesen Effekt erinnert mich Götz Müller, wenn er verdeutlicht, dass Kaizen nicht zu Kampagnen und Zahlen verkommen darf. Er verdeutlicht sehr gut, dass es bei Kaizen um kontinuierliches Lernen und Weiterentwickeln geht, was weit über Rituale und einen Zahlenfetisch hinausgeht.

https://www.geemco.de/artikel/wenn-kaizen-zu-kampagne-und-zahlen-wird/

AGILE

Wertverluste in agilen Entwicklung | Nichtwertschöpfende Arbeit erkennen und beheben

Der Beitrag von Thomas Schissler bezieht sich zwar auf Softwareentwicklung, dennoch lassen sich parallen und zu vielen anderen Bereichen die wenig mit Softwareentwicklung zu tun haben, erkennen. Mein Fazit aus der Lektüre ist eine Empfehlung, die ich ohnehin immer wieder gebe: sich ausgiebig mit der Idee der Auskömmlichkeit und Vermeidung von Muda zu beschäftigen, wie es im Toyota Production System forciert wird. Mich erinnert vieles an die die 8 Arten der nicht-wertschöpfenden Arbeit nach Taiichi Ohno. Nach wie vor ein großes Thema. Wenn nicht noch ein noch viel größeres seit Taiichi Ohno und seien Kolleg:innen begonnen haben, das TPS zu entwickeln. Und dies ist immerhin einige Jahrezehnte zurück. Gefüllt habe ich ohnehin den Eindruck, dass die Effizienneurotiker nicht nur weiterhin sinnlos walten, sondern verstärkt die Oberhand gewonnen haben und verstärkt Verschlimmbessern statt langfristige sowie ganzheitliche Strategien zu fahren. Zurück zum Kernthema des Beitrags. Viel Wirkung bleibt auf der Strecke, weil trotz Lean Management und agilen Manifest, viel zu wenig daran gearbeitet wird, unnötige und wertschöpfende Arbeit aufzuspüren. Das bremst erheblich die Wirksamkeit und schränkt am Ende unsere Innovationskraft ein.

https://www.scrum.org/resources/blog/wirkverluste-der-softwareentwicklung-ein-systemischer-ansatz-zur-effizienzsteigerung

Skalierung und KI | Kann KI dazu führen, dass wir skalierte Strukturen entkalken?

Es wird von verschiedenen Seiten kolportiert, dass KI Scrum überflüssig machen würde, wobei sich viele dabei sehr stark auf die Softwareentwicklung beziehen. Das ist bedauerlich, denn nicht nur Software wird entwickelt. Allein deshalb halte ich den Abgesang auf Scrum, den manche anstimmten, für verfrüht, wenn nicht sogar für einen Irrtum. Die KI wird die Art und Weise, wie wir arbeiten, verändern, das zeichnet sich ab. Nicht nur in der Softwareentwicklung. Teams werden teilweise kleiner und liefern mit KI-Unterstützung schneller. Und doch bestehen weiterhin enorme Herausforderungen. Die Organisationen müssen sich ebenfalls verändern. Veränderungen brauchen einen Rahmen usw. usf. Ob die Rechnung von Yuval Yeret aufgeht, wie von ihm beschrieben? Wenn man seinen Gedanken folgt, wird es auch ordentlich Veränderungen in Richtung Skalierung geben. Kleinere Teams, die weniger operativ und mehr taktisch unterwegs sind, werden im skalierten Kontext möglicherweise mehr koordinative Aufgaben übernehmen. Ob damit Skalierung einfacher wird? Es ist ratsam, skeptisch und doch offen zu bleiben. Zu oft wurde schon versprochen, dass sich durch den Einsatz von Methoden und Techniken Organisationsstrukturen entschlacken lassen – ohne dass sich diese Hoffnungen wirklich erfüllt haben..

https://www.scrum.org/resources/blog/your-scrum-team-didnt-get-obsolete-it-got-smaller-faster-and-aimed-bigger-work

Scrummüdigkeit | Nicht die Methode ist das Problem, sondern die fehlende Arbeit am System

Eine gewisse Müdigkeit bei den agilen Methoden ist überall spürbar. Gerne wird wieder in den Raum geworfen, Scrum habe seinen Zenit überschritten und es sei Zeit für etwas Neues. Da bin ich etwas anders gestrickt. Scrum ist nach wie vor super. Vorausgesetzt, es wird dort eingesetzt, wofür es gemacht wurde, und der Rahmen hierfür stimmt. Beides ist jedoch nicht immer gegeben. Für viele organisatorische Probleme sind nicht Scrum oder eine andere agile Methodik die Ursache. Das Problem ist eher die Methodengläubigkeit und das Fehlen nachhaltiger Veränderungen der Strukturen. Wie so oft wird gerne eine Methodik übergestülpt. Erst war es Lean, dann Agile und jetzt soll die nächste Methode oder aktuell die Technik in Form der KI alle Probleme lösen. Nein, liebe Leute. Das Problem ist viel zu oft, dass nicht wirklich am System gearbeitet wird, sondern nur Systemkosmetik betrieben wird. Die Arbeit am System ist Veränderung. Oft auch anstrengend. Und alles andere als einfach. Aber genau diesen Schritt gehen viele nicht. Dazu passt die Podcastfolge von Marc Löffler eigentlich recht gut. Sie ist zwar sehr auf Scrum bezogen, aber das Prinzip lässt sich übertragen. Man könnte allerdings auch Kanban, Obeya oder etwas anderes nehmen. Das Kernproblem ist und bleibt die nachhaltige strukturelle Arbeit am System. Das war schon immer so. Und es wird auch immer so sein. Das Rüstzeug haben wir bereits, auch wenn einige versuchen, es neu zu erfinden. Nur müssten wir es öfter tun – die Veränderungsträgheit von Organisationen ist allerdings auch schon lange und immer wieder Gegenstand der Organisationssoziologie (das Thema begleitet mich schon seit meiner Studienzeit, die mittlerweile auch schon mehr als zwei Jahrzehnte zurückliegt).

https://passionateteams.com/e/was-kommt-eigentlich-nach-scrum/

Agiles Manifest | Agilität ist kein Selbstzweck, sondern eine wirtschaftliche Strategie

In seinem 7-minütigen Podcast erinnert Thomas von No Bullshit Agile daran, dass das Agile Manifest eine ökonomische Komponente hat, die meiner Meinung nach sträflich vernachlässigt wurde. Schade ist, dass er dabei nicht auf die Bezüge zum Lean Management und dem Konzept der Auskömmlichkeit eingeht. Das wäre sicherlich auch spannend und würde gut zum Kontext passen. Eventuell wird das noch Gegenstand einer späteren Podcastfolge. Hoffe ich zumindest.

https://no-bullshit-agile.de/nbak07-agiles-manifest-oekonomische-strategie.html

Verbesserungskata | Wie eine Lean-Idee helfen kann agiler zu werden

Es dürfte bekannt sein, dass ich ein großer Freund der Verbesserungs- und Coachingkata bin. Lustigerweise gab es Menschen, die meinten, sie müssten eine agile Variante daraus machen. Das halte ich für unnötig, denn bei näherem Hinsehen erzeugt es keinen vertiefenden Zusatznutzen. Das ändert jedoch nichts daran, dass ich die Idee nach wie vor super finde. Wie Ralph Jocham bin auch ich der Meinung, dass die Verbesserungs- und Coachingkata eine sehr gute Ergänzung zu Agilität ist. Ich kann jedem nur empfehlen, sich stärker mit Lean Management zu beschäftigen. Das hat mir sehr dabei geholfen, ein vertiefendes Verständnis von Agilität und agilen Rahmenwerken zu entwickeln.

https://www.scrum.org/resources/blog/what-kata-gives-agile-retrospectives-never-could

Scrum Master | Scrum Master sind Manager und Führungskräfte

Ich bin der festen Überzeugung, dass Scrum Master und vergleichbare agile Rollen aus anderen Frameworks Führungskräfte sind und auch als solche verstanden werden sollten. Die im Scrum-Framework für die Rolle des Scrum Masters beschriebenen Aufgaben entsprechen in etwa meinem Verständnis von guter Führung und Führungsaufgaben. Auch wenn der Begriff „Manager” – wie Jan Fischbach treffend ausführt – negativ besetzt ist, ist es eigentlich genau das, was ein Scrum Master tut, zumindest im positiv gelebten Sinne: Führen, Rahmen schaffen, unterstützen, koordinieren. Bedauerlicherweise ist der Begriff „Manager” nicht ganz zu Unrecht negativ besetzt. Etwas mehr Rückbesinnung auf die Wurzeln und die Grundideen könnte dabei helfen. Scrum Master, die ihren Job richtig machen, sind Manager. Manager, die ihren Job machen.

https://www.teamworkblog.de/2026/06/scrum-master-als-manager.html

Backlogpflege | Die solide Basis ohne die es nicht geht

Ein gut gepflegtes Backlog ist eine solide Basis. In der Praxis hakt es jedoch genau dort: bei der Pflege des Backlogs. Das Ganze erinnert mich irgendwie an 5S aus dem Lean Management. Das Backlog muss inspiziert, die Einträge überprüft und an den richtigen Platz geschoben werden. Überflüssige Einträge müssen entfernt werden. All das sollte als regelmäßige Routine konsequent durchgeführt werden. Ausgerichtet an einem gemeinsamen Ziel. Fast so, wie Mary Iqubal es hier beschreibt, auch wenn sie 5S nicht ins Spiel bringt.

https://www.scrum.org/resources/blog/clean-out-product-backlog

MANAGEMENT UND LEADERSHIP

KI als Beschleuniger | Wenn die KI zu schnell beschleunigt …

Warum ordne ich den sehr langen Blogartikel von Daniel Dubbels zum Thema KI bei Management und Leadership ein? Weil es hier um die Verantwortung geht, die sich aus dem Einsatz von KI im Bereich Führung und Management ergibt. Daniel beschreibt ausführlich, wie der Einsatz von KI zu Überforderung von Menschen und Organisationen führen kann. Was auf den ersten Blick wie eine Steigerung der Produktivität aussieht, kann möglicherweise zu einer Verdichtung der Arbeit und am Ende zu einer Überlastung führen. Ein Thema, das meines Erachtens die Führung ins Visier nehmen muss, um den passenden Rahmen zu spannen. Interessanterweise endet der Artikel nicht mit einem Fazit, sondern mit der fast ein wenig ratlosen Erkenntnis, dass dem Autor selbst noch keine Lösung für das Problem einfällt. Allerdings ist er damit schon einmal bei der Erkenntnis eines Handlungsbedarfs und damit sicherlich vielen längst voraus. Insbesondere Politik- und Wirtschaftsvertretern, die meinen, man müsse die Wochenarbeitszeit erhöhen, obwohl wir eine qualitative Verdichtung der Arbeitsbelastung erleben, ist er voraus. Ich merke schon, daraus könnte noch ein Gedankengang entstehen – und das bei den aktuellen Temperaturen, die der Denkarbeit eher abträglich sind.

https://www.inspectandadapt.de/beschleunigst-du-dein-team-mit-ki-gegen-die-wand/

Ethik | Die goldene Regel oder lebe vor, was Du von anderen erwartest

Detlef Stern trifft für mich persönlich einen Nagel auf den Kopf, den ich beim Thema Führung und Management immer wieder negativ wahrnehme. Führungskräfte stellen Anforderungen und Forderungen an Mitarbeitende, ohne selbst auch nur ansatzweise das zu beherzigen, was sie einfordern. Ein weiserer Mensch als ich sagte einmal zu mir: „Wenn du willst, dass jemand etwas tut, dann lebe es selbst vor.” Seine Begründung war simpel: Wer das nicht macht, wird unglaubwürdig. Wer unglaubwürdig ist, verliert das Vertrauen. Wer das Vertrauen verliert, kann nicht führen. In diesem Sinne gilt: Eat your own dogfood.

https://t73f.de/blog/2026/dogfood/

POLITIK UND GESELLSCHAFT

AfD-Verbot | Ein Plädoyer für ein überfälliges Verbot – bevor es zu spät ist

Ich mache keinen Hehl daraus, dass ich die AfD für eine verfassungsfeindliche Partei halte. Während ich früher hin und wieder noch seltene Exemplare aus der Gründungszeit der Partei erlebt habe, mit denen man durchaus noch einen kritisch-rationalen Dialog führen konnte, ist diese Partei längst von Rechtsextremisten gekapert worden und ihre Anhänger verhalten sich mehr oder weniger wie ihre geistigen Ahnen. Die Belege hierfür sind meines Erachtens erdrückend – hierfür spricht auch das vor Kurzem veröffentlichte Gutachten der Gesellschaft für Freiheitsrechte, das ausschließlich öffentliche Quellen genutzt hat und durchaus differenzierte Töne anschlägt (auch wenn ich das 1500-seitige Gutachten noch nicht vollständig lesen konnte). In seinem Gastbeitrag im Blog der Republik erläutert Werner Mittelstaedt sehr gut und genau, warum wir ein AfD-Verbot brauchen. Das mag zwar das Kernproblem nicht lösen, wäre aber ein dringender erster Schritt. Denn schon einmal ist es einer rechtsextremistischen Partei in Deutschland gelungen, die Macht an sich zu reißen, eine ganze Gesellschaft innerhalb kürzester Zeit mit brutalsten Mitteln gleichzuschalten und ins Unglück zu stürzen.

https://www.blog-der-republik.de/warum-die-afd-verboten-werden-muss-gastbeitrag-von-werner-mittelstaedt/

Umgang mit der AfD | Bessere Politik löst das Problem nicht, den die Ursachen sitzen woanders

Allen, die meinen, man könne der AfD mit „guter” Politik entgegentreten und sie würde dann von allein verschwinden, möchte ich gerne den Kommentar von Thomas Schmid hierzu nahelegen. Meiner Meinung nach haben wir in unserer Gesellschaft ein Krisenresilienzproblem. Als Gesellschaft haben wir es nicht geschafft, die notwendige Ambiguitätstoleranz für den Umgang mit einer komplexen Welt zu entwickeln. Wir haben uns in der Vergangenheit auf einem vermeintlichen Zukunftsversprechen ausgeruht, das uns im Zeitalter der multiplen Krisen und der weltweiten Interdependenzen bedroht erscheint. Dabei schwebt dieses Damoklesschwert schon seit Jahrzehnten über uns. Ich muss dabei direkt an Benjamin Barbers Buch „Jihad vs. McWorld: How Globalism and Tribalism Are Reshaping the World” aus dem Jahr 1995 denken. Eine Mahnung, die leider ungehört geblieben ist.

https://schmid.welt.de/2026/06/26/alles-soll-anders-werden-warum-der-afd-mit-guter-politik-kaum-beizukommen-ist/

2 Kommentare zu „#LINKSDERWOCHE | 26/2026: Produktivität, Lean, Agile, Management und Leadership, Politik und Gesellschaft

  1. @tomsgedankenblog.social OffTopic: Meine volle Zustimmung für die meisten Punkte, vor allem #FCKNZS, aber ich frage mich schon, was das mit #Obsidian zu tun hat. Unter diesem #TAG wird dieser Riesen-Thread über Seiten nämlich jedem in die Timeline gespült, der an dem Schlagwort interessiert ist. Gerade wenn man sich viel Mühe gibt, so wie Du wahrscheinlich für den Text, wäre eine geeignete Verschlagwortung super.
    Schönen Tag Dir 🙋🏻‍♂️.

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    1. Merci. Gedanken greife ich auf und überlege mir eine – hoffentlich – bessere Lösung. Die Rubrik Politik und Gesellschaft kommt leider erst ziemlich am Ende meines „Wochenüberblicks“.

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