
Das Schöne am Wissen ist, dass es sich durch das Teilen mit anderen nicht abnutzt. Ganz im Gegenteil. Es vermehrt sich in der Regel sogar. Durch den Austausch kommen neue Erkenntnisse hinzu, wir erweitern das Wissen. Wir entdecken neue Aspekte, Einsichten und weitere Themen. Netter Nebeneffekt: Indem wir unser Wissen und unsere Erkenntnisse teilen, sparen wir uns Aufwand und können diese Ressourcen sinnvoll in weiteren Erkenntniszuwachs investieren. Durch das Teilen von Wissen ermöglichen wir das kritische Hinterfragen und können so unsere Erkenntnisse im Hinblick auf ihre Qualität überprüfen.
Natürlich mag der eine oder andere einwenden, dass Wissen auch ein Torwächter ist, der die eigene Position durch einen Vorsprung vor anderen absichert. Wissen kann einen Vorsprung im Wettbewerb bedeuten – gerade in Bereichen mit hohem wirtschaftlichen Wettbewerb. Nur der Effekt ist nicht von Dauer. In einer komplexen Welt, in der nichts so beständig ist wie der Wandel ohnehin. Sein Wissen beständig weiterzuentwickeln ist daher wichtig. Nur wer beständig sein Wissen erweitert, hat auf Dauer einen guten Stand – erarbeitet durch Reputation und Vertrauen.
Wissen aufzubauen und zu teilen kann aufwendig werden. Es lohnt sich oft