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Der MindManager im Projekt
5 Tipps, wie Du den Überblick über Deine Jobs und Projekte behältst
Thomas Mampel spricht zwar mit seinem Blogpost seine Kollegen im Sozialbereich an, aber was dort gilt, passt auch anderswo …
Sozialschaffende sind nicht unbedingt dafür bekannt, sich mit Selbstorganisations- bzw. Selbstmanagement-Methoden zu befassen. Selbst in Leitungsfunktionen finden sich viele SozialarbeiterInnen und PädagogInnen, die ganz idealistisch das Richtige wollen – aber durch ihr chaotisches Tun und Handeln häufig Schaden anrichten: Am Projekt. An der Organisation. An den Mitarbeitenden. An sich selbst. Häufig haben wir es hier mit hochgradig engagierten und ehrenwerten Kolleginnen und Kollegen zu tun, die – leider sehr häufig – in der Hoffnung und Annahme vor sich hinwurschteln, dass „das alles schon irgendwie klappen wird, solange man das richtige will….“ Ressourcen, Zeit, Geld und Nerven aller Beteiligten werden strapaziert und verschwendet. Häufig scheitern Führungskräfte im Sozialbereich, weil sie ein paar grundlegende Selbstmanagement- und Produktivitätsregeln nicht kennen oder nicht beachten…. Aber – und jetzt kommt eine gute Nachricht! – das muss nicht sein!
5 Methoden, die entscheiden sind für Erfolg oder Mißerfolg in Deiner Leitungstätigkeit
In den…
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Wie mehr Mitbestimmung möglich wird
Social Value: auch wer nicht kauft, kann wertvoll sein
Wer die Postings von Kultureinrichtungen in den sozialen Netzwerken analysiert, wird schnell merken, dass sie sich fast ausschließlich an potenzielle BesucherInnen oder KäuferInnen richten, je nachdem, um welches Angebot es sich handelt. Dementsprechend lautet die Handlungsaufforderung meist „komm“ oder „kauf mich“. Vergessen wird dabei die Bedeutung von Influencern und Markenbotschaftern. In ihrem Beitrag „The Powerful Reach of a Happy Customer“ behauptet Laura Montini, dass
„the average customer will influence a whopping 42 other people for every positive experience he or she has with your company“.
In 56% der Fälle handelt es sich dabei um Männer, die einflussreichste Altersgruppe ist die der 18 bis 34-jährigen, zeigt die von Montini verwendete Infografik. Während früher die besten KundIn die war, die im Laufe ihres Lebens am meisten Geld bei der Firma ausgibt, können die einflussreichen KundInnen durch ihre Empfehlungen für das jeweilige Unternehmen einen viel höheren Wert erzeugen.
Ich denke, die…
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Ohne Rauch und Spiegel: #Orgelmaus Organisation
Es gibt im englischen Sprachgebrauch eine Redewendung für die ich irgendwie nie ein passendes Äquivalent für die deutsche Sprache gefunden habe. Wenn jemand Zauberkunststücke vorführt so arbeitet derjenige gerne mit „Smoke and Mirrors“ – ein Sprichwort, dass seine Wurzeln tatsächlich in einer Zeit hat in der man mit Spiegeln im Variete Geistererscheinungen tätigte und mit Rauch den Auf- und Abgang des Zauberers verhüllte. Das mit dem Rauch ist bis heute so geblieben und eventuell arbeitet man auch heute man noch mit Spiegeln. Vielleicht ist der Begriff „die Sicht versperren“ etwas, dass dem englischen Sprichwort nahe kommt. Was das jetzt mit meinem aktuellen Projekt namens #Orgelmaus zu tun hat? Eine Menge. (Wer sich über die Hintergründe informieren möchte, im Blog des Projekts gibts diese natürlich.)
Wenn man wie ich schon diverse Projekte zum Thema Storytelling durchgeführt hat gibts gewisse Routinen. Ganz wichtig im Vorfeld ist dabei die Analyse der Zielgruppe des…
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Die (Anti-) Projekthelden
Aus der Rehe #ProjektmanagerFromHell:
„Mal doch mal den perfekten Projektleiter“ – war die Idee aus meinem Freundeskreis. „Ständig lese ich Bücher über neue Methoden, die sich kaum aussprechen lassen oder aus dem 20. Untergeschoss einer Wissensdatenbank ausgegraben wurden. Helfen tun die alle nicht. Und mein Haus zahlt sich nicht von selbst ab. Mach mal da ’ne Essenz draus.“
Freunden helfe ich generell gerne. Außerdem packt mich da ein wenig der Ehrgeiz. Gleich nach dem Frühstück geht’s ans Werk. Nach den ersten zwei Stunden – perfekter Projektleiter? Was muss denn der alles… die erste Pause. Ergebnis: Ein übergewichtiger Walfisch mit einem Kanban und einer Scrum-Sprint-Schema auf dem Rücken. Das sollte ursprünglich ja ein Mensch sein… (Bild schnell gelöscht).
Nochmal eine Stunde später (Powernap) die Erkenntnis direkt aus der REM-Phase: Superheld! Cape, Boots, Maske!
*Händereib* gutgutgut, nun: Was für ein Superheld darf es denn sein… Superhelden werden ja meistens durch Bösewichte oder schlimmer Ereignisse erschaffen. Außerdem…
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Eine Sau durch’s Dorf treiben
Trifft es ziemlich genau. Danke!
Die letzten Tage haben mir reichlich Gelegenheit gegeben, mich massiv aufzuregen. Grund dafür ist, dass Menschen mit Depressionen zur Zeit wie die Sau durch’s Dorf getrieben werden. Ursache dafür wiederum ist das furchtbare Unglück, das beim Germanwings-Absturz nach bisherigem Stand der Erkenntnisse durch den Copiloten eingeleitet wurde und dass eine elende Katastrophe ist, deren entsetzliche Tragweite für alle in irgendeiner Weise Beteiligten nirgends in Zweifel gezogen werden muss.
Medien, Politik sowie Hinz und Kunz übertreffen sich darin,
zu mutmaßen, wie depressive Menschen ticken
Allerdings übertreffen sich nun Medien, Mandatsträger und Hinz und Kunz – obgleich meist kenntnisfrei und erfahrungsarm, was Depressionen betrifft - darin, zu mutmaßen, was depressive Menschen anrichten könnten, wie sie ticken und wie man sie beschränken könnte.
Zwei Gipfel dieses aktuellen Vorgangs, die Sau durch’s Dorf zu treiben, seien hier genannt:
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„HASSUNPROBLEMODERWATT?!!“ – Wir brauchen eine Allgemeinbildung in Psychologie!
Matthias Reuter – Hassunproblemoderwatt (Prix Pantheon)
Matthias Reuter hat es mal wunderbar auf den Punkt gebracht: So geht Konfliktforschung! 😀
Nach diesem eher vergnüglichen Einstieg will ich das Thema noch auf andere Weise aufgreifen:
Eine Eventkultur für Katastrophen… Bürgerkrieg im social web… Medienaufgeregtheit noch und nöcher… Diffamierungen allerorten… null Verständnis für Depression, für Kranksein… GEBELLzwischenMännernundFrauenGEBELLzwischenKindernundErwachsenen
GEBELLunterJugendlichenGEBELLzwischenverschiedenenLagernGEBELLGEPÖBEL
LAUTERGEBELLLAUTGEPÖBELGEBELLLAUTLAUUUUTT!!!!!!!!
Halt.
Stop.
Durchatmen. Innehalten. Atmen. In Ruhe.
Zum Thema zurückkommen:
Ich mache gerade eine Pause von facebook. Erstmal bis Ostern und dann mal weiter sehen.
Was mir fehlt: Ach, ich hab da schon Kontakt zu vielen sympathischen Menschen.
Was mir nicht fehlt: das, weswegen ich diese Pause brauche:
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Wo anfangen? Leadership im Kunst- und Kulturbereich
Bild: Thought Leadership„; von Ascent Magazine (CC BY-SA 2.0) auf Flickr
Wenn ich jetzt behaupte, dass die Zeiten vorbei sind, in denen man sich mit Facebookaktivitäten als innovativer Vorreiter einer Branche verkaufen konnte, dann erzähle ich damit nichts Neues. Wir haben es mittlerweile mit einer hochkomplexen Materie zu tun und immer häufiger erkennen Kultureinrichtungen, dass eine halbe Praktikantenstelle nicht mehr ausreicht, um den digitalen Raum erfolgreich zu nutzen. Neue Konzepte sind gut, neue Konzepte sind wichtig, aber es braucht auch Strukturen, in denen die neuen Konzepte dann umgesetzt werden.
Und es braucht die, die diese neuen Strukturen schaffen. Deshalb interessiert mich zur Zeit das Thema Leadership besonders. Das hat – zugegeben – auch damit zu tun, dass seit drei Tagen das neue Buch von Charlene Li „The Engaged Leader: A Strategy for Your Digital Transformation“ (Affiliate Link) als eBook erhältlich ist. Ich habe es noch nicht gelesen…
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