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Hoodie-Journalist oder nicht: Herumprobieren statt schwadronieren!
Thesen zur Zukunft des Online-Journalismus hat Jochen Wegner, Chefredakteur von Zeit-Online, bereits auf dem vergangenen Besser Online-Kongress des DJV vorgetragen – mit einem sympathischen Pragmatismus. Stichwort: Die Kunst des Durchwurstelns.Jetzt hat er mit seinem Kollegen Bernd Ulrich 12 Thesen zu Print und Online nachgelegt:
„Dünkel der Tradition gegen Arroganz des Fortschritts: Oft verstehen sich Print- und Onlineredaktionen nicht. Zeit, das zu ändern.“
Es gehe ein Riss durch deutsche Redaktionen.
„Nichts scheidet deutsche Journalisten mehr als das Substrat, auf dem sie publizieren: Selbst Print- und Onlineredakteure desselben Verlagshauses leben oft in unterschiedlichen Sphären und pflegen die Ressentiments gegenüber der anderen Seite“, schreiben die beiden Autoren.
Auslöser des Beitrags sind Streitigkeiten bei Spiegel und SZ, wo wohl intern die Fetzen fliegen. Ulrich und Wegner haben…
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Die Geschichte einer Geschichte: Ein Lehrer und Game of Thrones
Diese Geschichte zeigt eindrucksvoll die Verkreuzungen und Weitertragungen, die bei guten Geschichten passieren können – und lehrt so mit auch eine Menge über uns.
Die Webseite Dontonchat – ein Wortspiel mit dem englischen Chat natürlich – hat unter den Top3 der Artikeln einen, der eine faszinierende Geschichte erzählt. Dabei muss man vorausschicken: Die Webseite sammelt französische-sprachige Chat-Dialoge, die witzig oder auch skurril sind. Seit 2005 schon und die Quellen stammen aus MSN-Mitschnitten, IRC-Dialogen – kurz – ob die Geschichten, die man sich hier erzählt wirklich wahrheitsgemäß sind ist die Frage. Im Dialog, der momentan die Runde macht unterhalten sich zwei Schüler über etwas, was einerseits tatsächlich passiert sein könnte, andererseits aber auch gut in den Fundus der modernen Legenden passen könnte. „Mein Mathelehrer ist ein Genie“, steht da und auf die Frage, warum das sei kommt die Antwort, dass nachdem Unruhe im Klassenraum war und zudem wohl der Lehrer…
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Podcast – Friend or Foe: The impact of the potato on Irish history
Download the show here http://irishhistory.libsyn.com/friend-or-foe-the-impact-of-the-potato-on-irish-history
Let me know what your thought of the show by contacting me @irishhistory on twitter or irishhistorypodcast on facebook.
Subscribe in iTunes https://itunes.apple.com/ie/podcast/irish-history-podcast/id363368392
Coveys „7 Wege“ in der Sozialen Arbeit
In meinem GF-Tagebucheintrag vom 22.3. habe ich eine Passage zum Thema „Leitbild“ aus Stephen R. Coveys Buch „Die 7 Wege zur Effektivität“ zitiert. (Ein Buch übrigens, das ich Euch jedem allerwärmstens ans Herz legen möchte, der sich und andere führen möchte.)
Ich bin der Folge des o.g. Beitrages ein paar Mal auf die „7 Wege“ angesprochen worden – und da fiel mir ein, dass ich im Februar 2012 schon mal was dazu geschrieben hatte. Diesen Artrikel möchte ich an dieser Stelle noch einmal bewerben und zur Lektüre empfehlen……
Zu jeden einzelnen der „7 Wege“ von Covey hatte ich damals ein paar Sätze geschrieben, was die für uns in der Sozialen Arbeit bedeuten könnten….
Ich freue mich über Feedback und Kommentare zu diesem Artikel.
Bitte hier klicken: 7 Wege zur Effektivität in der Sozialen Arbeit
The Social Museum: Es geht um Passion! Das Mercedes-Benz Museum im Social Web.
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Tradierte Managementprozesse: vieles überflüssig, manches gefährlich
Verstaubte, alte Unternehmensorganisationen haben in Web-3.0-Zeiten keine Chance. Unternehmen können in Zukunft nur noch dann überleben, wenn sie die Intelligenz und die volle Schaffenskraft von Toptalenten für sich gewinnen. Denn der Markt ist gnadenlos. Und die Kunden kennen kein Pardon. Der Wandel von einer klassischen Pyramidenorganisation zum Netzwerkunternehmen müsste also im Eiltempo klappen.
Doch während sich draußen unumkehrbar alles verändert, vertrödeln sich drinnen in den Unternehmen die Manager mit „gängigen“ Verfahren und verbrauchten Ritualen aus dem letzten Jahrhundert: Topdown-Formationen, Silodenke, Insellösungen, Abteilungsegoismen, Hierarchiegehabe, Budgetierungsmarathons, Anweisungskultur, Kontrollitis, Kennzahlenmanie.
In den Schaubildern der Unternehmen sieht es noch immer aus wie anno dazumal. Sie verdeutlichen – mehr als alles andere – die wahre, fossile Gesinnung: Der Chef thront ganz oben, darunter, in Kästchen eingesperrt, seine brave Gefolgsmannschaft. Die Mitarbeiter kommen in solchen Organigrammen nicht einmal vor. Sie werden wie Fußvolk verwaltet und in Abteilungsschubladen organisiert. Und die Kommunikation zu den Kunden läuft über…
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Unternehmen im digitalen Blindflug – Guckst Du #Bloggercamp.tv #BigData
Diskussion ab 16 Uhr. Hashtag #Bloggercamp für Zwischenrufe via Twitter.
Gibt es neue Eliten im Social Web, die den Ton angeben?
#Lesempfehlung
Wer sind die neuen Meinungsmächtigen?
Gestern habe ich mich ja mit der sinkenden Deutungsmacht der alten Eliten bei der Bildung öffentlicher Meinung beschäftigt. Das wird in meiner morgigen The European-Kolumne vertieft. Die Frage sei erlaubt, ob die alten Machtstrukturen und Meinungsmacher sich in irgendeiner Form über Wasser halten. Können die Offline-Taktgeber auch online den Ton angeben? Wenn sie nicht in den Dialogmodus umschalten, wird das schwer fallen:
„Man kann diese beiden Debatten der digitalen Kommunikation leicht verschneiden und wird dabei feststellen: womöglich gibt es einen Zusammenhang zwischen der Frage, wem Menschen Aufmerksamkeit, Vertrauen und Geld geben und der Frage, ob Journalisten mit ihren Lesern reden und auf deren Anmerkungen reagieren sollen“, schreibt etwa Dirk von Gehlen.
Wenn die etablierten Journalisten das Gespräch mit der Netzöffentlichkeit nicht suchen, profitieren andere Meinungsmacher, die sich nicht bequem zurücklehnen und auf Kommentare mit Nichtbeachtung reagieren. Sozialwissenschaftlich wären aber andere Fragen interessanter:
Gilt auch…
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Denkst Du schon andersrum?
Im Nachhinein ist jede gute Idee logisch; aber um dorthin zu gelangen muss man die Denkrichtung ändern!
(Edward de Bodo)
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Was war Eure „verrückteste“ Idee, der innovativste Gedanke, die abgefahrenste Projektidee? Wie seid Ihr drauf gekommen? Wo kam Euch der Gedanke? Im Brainstorming? Beim duschen? Beim laufen? Im Schlaf? Und: Konntet Ihr die Idee umsetzen? Und wenn nicht: Wer oder was hat Euch gehindert?





