Ein Gastbeitrag von mir im Blog von Hendrik Epe, den ich auch gerne hier weiterempfehlen möchte.
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Sehr spannend! Historisch hat sich die soziale Arbeit genauso entwickelt: selbstorganisiert. Mit dem Begriff der Sozialwirtschaft tue ich mich etwas schwer, weil er in der europäischen Wirtschafts- und Sozialpolitik zu einer Reduzierung der sozialen Arbeit auf ökonomisches Handeln geführt hat. Der andere Teil nennt sich zivilgesellschaftliches Handeln. Die deutsche Sozialpolitik bzw. Soziale Arbeit kennt mehr Facetten. Ich stelle schon seit längerem fest, dass die Digitalisierung in der sozialen Arbeit einen Kulturwandel beschleunigt, der anhand der Prinzipien der Softwareentwicklung gut beschrieben ist. Persönlich schätze ich die beschriebene agile Methode sehr.
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Die Reduzierung auf die nackte Ökonomie (im betriebswirtschaftlichen Sinne) ist kein ausschließliches Phänomen des sozial Bereichs, sondern ein flächendeckendes Symptome dafür, dass der eigentliche organisatorische Zweck (das „Warum machen wir das hier“) häufig verloren gegangen wird. Ein Alptraum weberianischen Ausmaßes, denn das „Hilfsmittel“ – Ökonomie – wird zum Selbstzweck. Im sozialen Bereich ist es allerdings besonders traurig, dass der Trend auch dort so gnadenlos durchgebrochen ist.
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Ja, und doch habe ich den Eindruck, dass es Bereiche gibt, wo es rückläufig ist. Sich Organisationen als Solidaritätsstifter verstehen, nicht alles ist ökonomisiert.
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